Biomechanik Becken und Wirbelsäule:

Blockierungen im Beckenbereich gehören zu den häufigsten Problemen. Diese äußern sich i. d. R. durch Taktfehler, Hinterhandfehler am Sprung, „Nichtdurchspringen“ im Galopp, unsaubere Sliding-Stops oder sogar Lahmheit. Diese Blockierungen wirken sich meist auch auf die Kopfhaltung und somit die Durchlässigkeit und Rittigkeit des Pferdes aus.

Blockierungen in der Wirbelsäule sind oft durch schlecht passende Sättel, Verliegen in der Box, Stürze und aber auch durch Reiterfehler verursacht. Deshalb gehört eine genaue Betrachtung des Sattels immer mit zur Behandlung.

Mobilitätstest Patella
Untersuchung ventrales und dorsales Ilium
Untersuchung Ilium „in flare“ und „out flare“
Dorsales Ilium rechts (leg tug)
Test Sacrum
Ilium in „in flare“-Läsion (leg tug)
     

Biomechanik Schultergürtel:

Eine Blockierung im Schulterbereich spiegelt sich in einer eingeschränkten Bewegungsfreiheit der gesamten vorderen Extremitäten wieder. Probleme machen hier dann z. B. Traversalen, es kommt zu Vorderhandfehlern am Sprung usw.

Flexion Schultergelenke
Extension Schultergelenke
Schulter in Adduktion
Normalisierung des Os pisiforme
 
     

Kopfgelenk-Blockierungen:

Blockierungen im Kopf- und Halsbereich gehören ebenfalls zu den Standard-Problemen. Die Pferde verwerfen sich im Genick, Stellungsprobleme und „Nicht-Abkauen“ gehören zum Erscheinungsbild.

Normalisierung der Läsionen des Occiput
Test rostro-caudales Gleiten
Normalisierung der Läsionen des Occiput